Phytotherapie
Pflanzenheilkunde arbeitet mit Tees, Tinkturen und Auszügen aus Kräutern und Wurzeln. Jede Rezeptur wird auf dein Anliegen und deine Verträglichkeit abgestimmt, keine Mischung von der Stange.
So entsteht deine Rezeptur
Im Gespräch klären wir, welche Beschwerden im Vordergrund stehen und welche Mittel du bereits kennst oder vertragen hast. Daraus entsteht eine Mischung, die du meist als Tee oder Tropfen zu Hause einnimmst. Nach zwei bis drei Wochen schauen wir gemeinsam, wie sich die Rezeptur bewährt und passen sie bei Bedarf an.
Wofür Phytotherapie häufig genutzt wird
- Magen-Darm-Beschwerden, etwa Blähungen, Völlegefühl oder Reizmagen.
- Erschöpfung in Phasen mit hoher Belastung.
- Hautthemen, begleitend zu einer äußeren Behandlung.
- Leichte Unruhe und Einschlafprobleme, mit beruhigenden Kräutern.
- Erkältungsbegleitung, unterstützend zur Selbstheilung.
Für wen? Für alle, die eine sanfte, alltagstaugliche Begleitung suchen und bereit sind, eine Rezeptur über einige Wochen regelmäßig zu nehmen. Bei bestehender Medikation sprich mich vorher an, manche Pflanzenstoffe können mit Medikamenten wechselwirken.
Was du wissen solltest
Pflanzliche Mittel wirken meist langsamer als synthetische Präparate, dafür in der Regel milder. Bei akuten oder schweren Beschwerden gehört die erste Anlaufstelle in die Arztpraxis, Phytotherapie verstehe ich als Begleitung, nicht als Ersatz für eine notwendige ärztliche Behandlung.