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Frieda AmreinNaturheilpraxis Erstgespräch
Anwendung 03 · Klassisches Ausleitungsverfahren

Schröpfen & Manuelle Therapie

Schröpfgläser erzeugen einen sanften Unterdruck auf der Haut und sollen die Durchblutung anregen, ergänzt durch manuelle Grifftechniken. Häufig eingesetzt bei Verspannung, festem Bindegewebe und Rückenbeschwerden.

So läuft eine Sitzung ab

Nach einem kurzen Tastbefund setze ich die Schröpfgläser an den betroffenen Stellen, meist am Rücken oder im Nacken- und Schulterbereich. Je nach Befund bleiben sie einige Minuten stehen oder werden gleitend über die Haut geführt. Ergänzend arbeite ich mit manuellen Grifftechniken, um festes Gewebe zu lockern.

Wofür Schröpfen häufig genutzt wird

  • Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich.
  • Chronische Rückenbeschwerden, oft durch sitzende Tätigkeit.
  • Festes Bindegewebe nach längerer Schonhaltung.
  • Muskuläre Erschöpfung nach körperlicher Belastung.

Für wen? Für Menschen mit muskulären Beschwerden, die einen spürbaren, aber sanften Reiz suchen. Nach dem Schröpfen können vorübergehend kreisrunde Hautrötungen entstehen, das ist normal und klingt nach einigen Tagen ab.

Was du wissen solltest

Bei offenen Wunden, Hauterkrankungen an der behandelten Stelle oder Blutgerinnungsstörungen sprich mich vor der Sitzung an, dann finden wir eine passende Alternative. Schröpfen ersetzt keine orthopädische Abklärung bei anhaltenden oder zunehmenden Schmerzen.